Donauwanderung 2014

zu Fuss von Ulm nach Mohács

Geredslak

Ein kleiner Ort mit 700 Einwohner der sich hauptsächlich aus Ungarndeutsche zusammensetzt. Hier wohnen aber auch Ungarn, 22 Familien aus Finnland, Deutsche (Rentner) und Zigeuner wie man umgangssprachlich sagt.
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Budapest – Mohacs

Aus Budapest heraus habe ich Straßenbahn bis zur Endhaltestelle genutzt. Tags zuvor habe ich etliche km’s in der Stadt absolviert. Es heißt jetzt wieder volle Konzentration auf den Straßenverkehr.
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Budapest

Es sind schon einige Kilometer bis man im Zentrum von Budapest ist. Aber dann weiß man gar nicht wo man zuerst hinschauen soll….
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Györ – Esztergom

Am Morgen besuchte ich nochmals den OBI-Marktleiter in Györ, Kluber Janos, auf ein Kaffee. Er gab mir den Rat nicht den Umweg wie im Reiseführer des Donauradweges stand, sondern den direkten Weg über die B1 nach Komarom zu gehen.
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Wien – Bratislava

Als es Sonntagmorgen um 8:00Uhr am Prater für mich wieder weiterging war das Wetter noch ok. Anfangs fast Menschenleer nur 2-3 Jogger waren unterwegs und der Prater hatte auch schon mal bessere Tage.
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Wachau

Der Abschnitt von Melk bis Wien ist die „Wachau“ ein Wein und Obstbaugebiet. Öfters findet man am Weg Heurigen Höfe, Gaststätten und Brennereien an.
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Mostviertel

Um die 2. Donaubrücke in Linz zu überqueren, ging mein Weg quer durch die Stadt. Am Ende mußte ich noch durch das Industriegebiet um auf der linken Seite der Donau zu gelagen, denn nur hier geht der Donauradweg weiter.
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Mühlviertel

Am 1.Mai waren traditionell viele Radler unterwegs. Von Passau bis zur Grenze in Jochenstein sind es auf linken Donauseite doch noch 25km. Bei Schlögen macht die Donau eine Schlinge.
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durch Niederbayern

Nach Regensburg traf ich auf ein Weinanbaugebiet das ich vorher nicht kannte. Es fängt gleich nach Donaustauf und der Walhalla an.
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Der Weg des Bieres

Beim Streifzug durch das Zentrum von Ingolstadt entdeckte ich auf dem Viktualienmarkt eine Besonderheit. Auf die Frage wie lange es hier Bier gibt, bis keiner mehr etwas bestellt, solange haben die Buden geöffnet – im Sommer geht’s oft spät in die Nacht hinein.
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